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Skriptarbeit

Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden Verhaltens- und Erlebnismustern, aus denen es kein Entrinnen zu geben scheint – z.B.:

• "Immer, wenn sich endlich beruflicher Erfolg einzustellen scheint, kommt im letzten Moment etwas dazwischen."

• "Kaum lasse ich mich auf eine Frau/einen Mann ein, werde ich verlassen."

• "Ich habe so viel zu geben, aber wenn ich darauf hinweise, mache ich mir nur Feinde."

• "Ich weiß seit Jahren, wo ich im Leben hin will, aber sobald ich einen Schritt in diese Richtung tue, überkommt mich Todesangst, oder ich werde krank."

Oder, oder, oder...

Skriptarbeit *) ist eine ursprünglich schamanische Methode, um derartige Wiederholungszwänge einfach und meist sehr rasch aufzulösen. Der Klient definiert seinen Änderungswunsch und wird in eine leichte Trance geführt, in der das Unterbewusstsein jenes meist sehr einschneidende Ursprungserlebnis freigibt, welches das Muster geprägt hat. Im Wiedererleben entladen sich die seit damals gespeicherten Emotionen und es entsteht Verständnis für die Zusammenhänge. Im zweiten Schritt "schreibt" der Klient "das Buch um", das heißt, er visualisiert, begleitet durch den Berater, aber geführt durch seine eigene Kreativität, statt dem traumatischen einen heilsamen Ausgang der Situation.

Dieses Heilbild eröffnet den Zugang zu bis dahin oft völlig ungeahnten emotionalen Welten von Befreiung, Fülle, Liebe, Kraft, Ermächtigung... (je nach Themenstellung), die ihrerseits durchgreifende Änderungen im wirklichen Leben nach sich ziehen, wenn das Heilbild eine Zeitlang regelmäßig "als Medizin eingenommen", d.h. visualisiert wird.

Skriptarbeit fließt zuweilen auch in meine Gruppen ein, ist aber vor allem ein Anliegen für Einzelsitzungen.

 

*) Unter dem Begriff "Skriptarbeit" laufen zur Zeit mehrere unterschiedliche Methoden. Ich fühle mich keiner davon verpflichtet, sondern bezeichne damit genau meine, oben beschriebene Arbeitsweise, die sich wiederum aus mehreren selbst erfahrenen Quellen speist.